Freiwillige Feuerwehr Beilrode
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Ein wahres Zitat
"Die Wehr ist für alle da. Es ist bedauerlich, dass die besitzenden Klassen, die doch
eigentlich bei einem Brande am meisten zu
verlieren haben, sich nicht beteiligen,
beziehungsweise der Wehr so gleichgültig
gegenüberstehen. Hoffentlich tritt hierim Laufe
der nächsten Zeit eine Besserung ein, denn der
Dienst in der Wehr ist eine reine Sache der Nächstenliebe: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!" Zitat von Bürgermeister Dr. Franz Scheurmann 1929 bei der Gründungder Freiwilligen Feuerwehr
in seinem Heimatort (trifft auch für Beilrode zu).
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Die FLUT! Vieles geht darin verloren, von dem, was der Mensch erschuftet hat! Eine Flut wie diese hält niemand auf, der Strom wird stärker und immer noch nicht matt. Retten was zu retten ist, Menschen und Tiere sind uns wichtig...! Euer Hab und Gut wird man wieder erarbeiten, und all dies ist zur Zeit sehr nichtig! Alte deutsche Städte leiden nun schon wieder, man hatte sie doch gerade wieder aufgebaut! Im Osten bereits seit der Wende, gen Himmel beten viele Menschen laut. Die Feuerwehrleute, THW, das rote Kreuz... einfache Bürger und noch viele mehr, tausende von Jugendlichen füllen Sandsäcke, wie ein grosses, gewaltiges Heer. Alle Menschen halten jetzt fest zusammen! War es denn nicht immer so, in der Not...? Als alles verloren ging in Deutschland..., für viele brachte es damals sogar den Tod. Ein neues Leben began für alle im Osten..., die Wiedervereinigung brachte frischen Mut. Man baute wieder auf mit erneuter Kraft, nun versinkt der Traum in dieser Flut. War es doch niemals leicht im Leben..., unser deutsches Volk weiss darüber bescheid! Zusammenhalten heisst es nun wieder..., hoffentlich sind wir Deutschen auch dazu bereit. Geschrieben von Hartmut Reinsch (Deutsch-Kanadischer Goldschmied und Heimatdichter) Toronto Kanada 16 August 2002 |
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Gebet eines Feuerwehrmannes
Oh Herr, wenn die Sirene geht, weil uns bedroht des Feuers Wut, verleihe mir, ich bitte dich, zum Leben - Retten Kraft und Mut. Lass mich doch finden dann und sehn das kleine Kind in seiner Not, die junge Frau, den greisen Mann, dass ich sie rette vor dem Tod. Verleihe mir ein gutes Ohr, damit ich hör den schwächsten Schrei, und rette, lösche, berge, schütz und hilfreich jedem Menschen sei. Ich möchte gern´ mein Bestes geben dem Nächsten helfen, Dir zur Ehr, Denn Du hast mich dazu gesandt, dass ich ihm Not und Unglück wehr. Ich bitt Dich Herr, wenn Du es willst und ich den Tod muss sterben, schütz meine Frau und auch das Kind, lass sie sich bei Dir bergen. Amen |
